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Question Armaturen: Endlich die passende LED-Beleuchtung
- Ekki
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Re: Subject
15 Jan 2009 20:26ersteinmal Danke für Eure Motivation
Bzgl. Lampenumbau: Nehmt es mir bitte nicht übel, aber die Zeit, hier in 100 Lampen Gleichrichter einzulöten, habe ich leider nicht, auch nicht wenn ihr mir das bezahlen würdet.
ABER: Ich denke, ich kriege eine Anleitung mit Bildern und Markierungen hin, die man leicht nachvollziehen kann. Alles, was ihr dann noch selber rausfinden müsst, ist mit Hilfe eines 9V Blocks die Minus-Pole der LEDs selbst herauszufinden, die sind nämlich leider nicht markiert. Dann macht ihr euch auf dieser Minus-Seite jeweils einen Punkt und den Rest könnt ihr dann an meiner nächsten Sendung mit der Maus ablesen.
Schafft Ihr das?
Gruß,
Ekki
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- Andy
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Re: Subject
15 Jan 2009 19:21Was heisst da weiter oben das mit "Herrenfahrern".
Zu solchen zähle ich mich nicht. Ich denke pragmatisch und orientiere mich an der Wirtschaftlichkeit.
Bevor ich alles von Ekki nachvollziehe, um mir 10€ zu sparen, mich dann ärgere, weil was nicht klappt, weil ich mangels Elektronikkenntnis was übersehen habe, wieder neu bestellen muß, Armaturenbrett rein- raus....
Wisst Ihr, ich will das blaue Licht, weil ich echt sehe, dass die Designer das wollten, aber die Entwickler nicht umgesetzt haben. Aber ich will die Dinger einbauen und dann fahren- nicht frickeln.
Bin ich deswegen ein Herrenfahrer? Baut ein Herrenfahrer den Kram selber ein? Nö
Ein Herrenfahrer wäre für mich, wer sich die LED in der Werkstatt einbauen ließe und dafür 500 km fährt, derweil ins Hotel geht und dann einen Urlaub dranhängt.
Andreas
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- Helge
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Re: Subject
15 Jan 2009 18:54ich wäre auch an einem Satz interessiert. Sag doch bitte, ob Du den Vorschlag von Andreas umstzen magst und zu welchem Preis. Denn umsonst musst Du das nicht machen.
Liebe Grüße
Helge
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- Andy
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Re: Subject
15 Jan 2009 18:35hier macht sich keiner lustig, wie Jan so im Nebensatz vielleicht meint.
Ich finde das Thema hier hochspannend und richtig gut, und auch klasse, dass Du das in die Hand nimmst. Das darf nur nicht auf den letzten Metern stecken bleiben.
Was ich bräuchte:
Entweder ein Plan von den Instrumenten mit Markierung, wie die LED einzusetzen ist (Die mit Polmarkierung voN Ekki) und dann um 90° zu drehen ist.
Das kann ich.
Was ich nicht kann ist:
-Schaltpläne lesen
-Pinbelegungen herausfinden (funkt meist und dann ist was verschmort)
-Die Nerven behalten beim rumsuchen in irgend einem nicht laufenden Elektrikscheiss.
Also:
Entweder ich bekomme einen vorkonfektionierten Umbaukit mit markierten LEDS und Einbauplan
oder ich bekomme den gelöteten Satz für Doofe und bau den ein.
Der Lötaufwand ist vermutlich zu hoch und schlägt sich preislich nieder. Zumal die Verpolungsfrage sich nur beim Einbau stellt und dann NIE wieder. Ich persönlich würde den Kit mit den markierten LED und mit Einschraubanleitung vorziehen, SO helle sind wir alle, denke ich. Das schaffen wir einzubauen. Und denk an die Reproduzierbarkeit, das Markieren der LED und Kopieren der Anleitung geht sicher lockerer nach Feierabend, als wenn Du nächtelang im Keller für die SM´ler lötest. Denk an Deine Frau. Aber auch an uns.
Also ans Werk. Bitte fertigentwickeln und Preis sagen, ich brauch schonmal 2 Satz für meine 2 SM.
Grüße
Andreas
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- Achim
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Re: Subject
15 Jan 2009 18:00Finde ich super,
aber: kann ich auch nicht löten (beginnende Gleitsicht).
Den Vorschlag mit der Polungsmarkierung der LED´s und der entsprechenden Analyse des Kombiinstruments fände ich als Mittelweg am besten.
...oder du wirst Lötprofi und bietest komplette umbaukits über den Clubservice an?!!
Happy Day
Achim
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- P.Biehl
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Re: Subject
15 Jan 2009 16:03Bin zwar schon fäddisch mit dem Vermessen, aber werde dann demnächst nochmal anhand eines Zweitgetriebegehäuses den Einsatz des Teils photographieren. Das hat mit dem Diff zu tun und das muß man wexln für den 6. Gang. GeduldJochen SM-13 postete
Hey Peter,
die Schwaller´schen Wiege-devices, die Du nachgemacht hast - die habe ich nicht ganz verstanden. Ich fürchte, ich bräuchte einen Ekki-haften fotolovestory-Abriss, um den Zshg. zum 6. Gang herzustellen...
Grüsse! Zitronenschnulli
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- Jan Paul
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Re: Subject
15 Jan 2009 15:331. Entweder weil ja vielleicht nicht jeder seine Opportunitätskosten beim Nachdenken und Frickeln gleich Null setzt.
2. Oder weil - wie wir ja kürzlich gelesen haben - der SM-Fahrer traditionell ein Herrenfahrer ist und einen Mechaniker bezahlen muss, der ihm neue Lampen ins Armaturenbrett macht.
3. Und Andreas ist eigentlich die dritte Gruppe, für die das eben doch interessant sein kann. Wegen Gleitsicht und so: Reindrehen und freuen.
Frage des Preises! Dem Finanzamt verraten wir natürlich nix.
Und zu einem der drei Typen da gehört ganz nebenbei auch
Jan
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- Ekki
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Re: Subject
15 Jan 2009 15:11jaja, die Liste hab ich fast fertig. Keine Sorge, kommt. Wollte nur alle Aspekte der Modifikation vorher durchgehen, damit nicht nachher sich rausstellt, dass man noch etwas besser hätte machen können.
Bzgl. der Polung: Das Problem ist die Tatsache, dass man die einzelnen Lampen-Bajonett-Sockel des Kontrollinstrumentes um 180° verdreht einbauen kann, die sind symmetrisch. Und je nach Drehung verändert man die Polung. Man müüste also die Polung der LEDs testen, diese markieren. Dann die LED in ihren Sockel stecken, dort auch die Polung markieren und dann noch wissen, "wie rum" man die jetzt ins Kombiinstrument stecken muss, sprich, dieses und die Drehrichtung auch noch markieren. Sehr viel Markiererei, die dann auch schnell Flüchtigkeitsfehler provoziert. Da löte ich persönlich ja schneller ....
Du verstehst das Problem? Ich denke daher, dass es am meisten Sinn macht, wie folgt vorzugehen:
- Schaltplan des WHB analysieren, da sieht man ja alle Ansteuerpins des Kombiinstrumentes (hoffentlich) und die Polung.
- Alle LEDs pauschal ins Kombiinstrument einbauen
- Eine externe Stromquelle an das Kombiinstrument gemäß der Schaltplan-Polung anschließen (da reicht z.B. nen 9V Block) und an den Pins hinten jede Leuchte einzeln einmal kurz ansteuern und sehen, ob sie leuchtet. Die "falschen" dann richtig polen, bist der Vortest überall stimmt.
- Alles einbauen und die LEDs, die man direkt überprüfen kann, nochmal checken: Blinker, Fahrlicht, Fernlicht, etc. etc.. dann sieht man ja auch, ob man richtig vorgetestet hat.
Mit anderen Worten: Wer checkt bitte mal die Pinbelegung des Kombiinstrumentes mit Hilfe des WHB? Wir brauchen vor allem die zentrale Stromzufuhr des Instrumentes (den Pin) und dessen Polung. Der Rest ist dann einfach.
Gruß,
EKki
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- Helge
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Re: Subject
15 Jan 2009 14:45
Liebe Grüße
Helge
PS: Danke Holger.
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- Andy
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Re: Subject
15 Jan 2009 13:40Leute im gleitsichtbrillenbewehrten Alter wie ich können sowas nicht löten. Gibt es nicht eher die Lösung für unbedarfte, dass man die LEDS extern an ener Batterie auf Polung probiert und mit MArker den Pluspol kenntlich macht. Und dann müßte man nur wissen, wierum die Dinger im Instrument gepolt sind.
Wir brauchen also nicht nur die Liste mit den LED´s, sondern auch noch alle Rückseiten der Instrumente, mit Angabe der Polung und der Einbaurichting.
An die Anderen: Merkt Ihr jetzt, warum die Entwicklung eienr richtig guten Nachfertigung nicht billig sein kann?
Andreas
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- Ekki
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Re: Subject
15 Jan 2009 13:28Ja, da hast Du schon Recht. Ich denke auch, dass es eigentlich sinniger ist, das Kombiinstrument beim Einbau aller LEDs nach Schaltplan durchzumessen.P.Biehl postete
Aber dieser Gleichrichter ist doch nur dazu da, damit die ganz Bekloppten die Leuchtidioten nicht falsch herum in den Sockel stöpseln. Ist das nicht 'n büschen viel Aufwand?
Grüße
Aber obige Methode ist gut, wenn man mal nachträglich irgendwann schnell ne LED in den Armaturen wechseln will. Dann bereitet man sich so ein paar verpolungssichere Ersatzteil-LEDs vor und hat die dann griffbereit. Oder man baut solche in wirklich wichtige Felder des Kombiinstrumentes, um sein Gewissen zu beruhigen.
Und überhaupt: Seit wann steht bei einem Citroen SM der Bastel- / Reparaturaufwand jemals im richtigen Verhältnis zum wirklich praktischen Nutzen???

Gruß,
Ekki
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- Jochen SM-13
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Re: Subject
15 Jan 2009 11:58no activity killing arguments, please - lass´ den Ekki mal ruhig weiterschreiben, das interessiert mich!
Hey Peter,
die Schwaller´schen Wiege-devices, die Du nachgemacht hast - die habe ich nicht ganz verstanden. Ich fürchte, ich bräuchte einen Ekki-haften fotolovestory-Abriss, um den Zshg. zum 6. Gang herzustellen...
Hey Jan Paul,
das ist doch stark, oder? Ich selber kämpfe nur mit der maintenance von meinem Vehikel und die Jungs hier...
Grüsse! Zitronenschnulli
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- Jan Paul
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Re: Subject
15 Jan 2009 10:09Lasse mich aber gerne noch von irgendwas überzeugen
Jan
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- P.Biehl
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Re: Subject
15 Jan 2009 09:06Grüße
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- fantaweather
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Re: Subject
15 Jan 2009 08:40Wirklich ehrfürchtigen Gruß
von Holger
Für mich steht oben hundertmal: "BAHNHOF"
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- Rene
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Re: Subject
15 Jan 2009 08:17Wenn wir mal ein grosses Ding drehen, dann bist du der Elektronik-Master.
Oceans 15 oder so.
René
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- Jochen SM-13
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Re: Subject
15 Jan 2009 00:39Gott, wenn ich meinen Lötkolben anschaue, brauche ich erst ein mal eine neue Spitze. Ein bisschen zu wurstig und dann passt er nicht mehr in seine Hülse...
Hat echt Spass gemacht zu lesen, Ekki!
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- Ekki
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Re: Subject
15 Jan 2009 00:31Die Sendung mit der Maus geht weiter: Heute zeigen wir, wie man die 1W-LEDs für das Kombiinstrument verpolungssicher macht. Wir brauchen:
1. Einen Lötkolben, Lotzinn und etwas Löterfahrung
2. Etwas Draht
3. Ein wenig Kühlpaste
4. Ein Teppichmesser
5. Einen SMD-Gleichrichter (ca. € 0,50) wie im folgenden Bild
Erster Schritt: Ausbau der LED:
Biegt man die Kontaktdrähte am Sockel gerade, kann man damit den LED-Kopf aus seiner Metallhülse schieben:
Im folgenden Bild sieht man gut die runde Folien-LED, die auf einen passiven Kühlkörper gelötet ist. Dieser Kühlkörper ist mit Kühlpaste in die Hülse geschoben.
In den Kühlkörper eingelassen ist die Versorgungsplatine. Auf einer Seite der Platine befindet sich eine Zener-Diode. Sie dient zur Stabilisierung der Spannung.
Wer Grundkenntnisse der Elektronik in der Schule erlernt hat, wird sich erinnern, dass der Ring einer Diode die Kathode markiert und eine Diode dann auf Durchlass schaltet, wenn die Kathode negativ geladen wird. Aus dieser simplen Logik heraus erkennen wir, dass diese Seite der LED-Platine den Minuspol darstellt. Die Z-Diode brauchen wir nicht mehr, wir löten sie aus und halbieren die beiden Lötpads mittels eines Teppichmessers.
Im Bild oben sehen wir die „geviertelten“ Metallflächen, die als Sockel für unseren SMD-Gleichrichter dienen werden. Es ist wichtig, dass man sorgfältig arbeitet und die vier Flächen keine leitende Verbindung mehr haben! Im nächsten Schritt ermitteln wir, wo die LED den Minus-Pol abgegriffen hat: Es ist die linke obere Ecke (Pfeil)
Wer sich das Bild des Gleichrichters genau angesehen hat, der wird bemerkt haben, dass seine Ausgänge mit „+“ und „-“ gekennzeichnet sind. Wir müssen den Gleichrichter also so drehen, dass sein Minus-Pol links oben sitzt (Pfeil).
Wir löten alle vier Pins auf die Platine mit etwas Lötzinn fest. Ganz wichtig: Der Gleichrichter muss so flach wie möglich auf die Platine gelötet werden, es sollte kein Spalt dazwischen sein. Der Grund ist Platzsparen, denn im Plastiksockel der LED ist nur minimal Platz. Die Platine darf durch den Gleichrichter nicht zu dick werden! Ist der Gleichrichter aufgelötet, ist der Minuspol der LED schon einmal versorgt. Wir drehen die Platine auf ihre „Plus-Seite“ und finden dort einen Widerstand:
Dieser Widerstand ist wichtig, da er den Strom der 12V-Versorgungsspannung (Autobatterie) auf die LED anpasst. Ohne ihn würde die LED also gleichsam „durchbrennen“. Der Widerstand bleibt also im Stromkreis, wir müssen das untere Ende demnach mit dem Plus-Pol unseres Gleichrichters verbinden. Das machen wir mit einem kleinen Stück Draht, das seitlich um die Platine läuft (Pfeil):
So, nun fehlen noch neue „Beine“ für unsere umgebaute Platine. Die Beine müssen jeweils an die Eingänge des Gleichrichters gelötet werden:
Nach dem wir möglichst geraden Draht mit ca. 2cm Länge an jedes der unteren Eingangsbeine des SM-Gleichrichters gelötet haben, stecken wir das ganze System wieder in die Plastikfassung:
Wichtig ist bei diesem Zusammenschieben, dass wir den Kühlkörper unter der LED mit ein wenig Kühlpaste bestreichen, damit er einen guten Wärmekontakt zur geriffelten Metallfassung hat, ist ähnlich wie bei einem Computer-Prozessor und seinem Kühlkörper. Hat man alles zusammen geschoben, schauen die langen Drähte aus den kleinen Löchern des Sockels.
Nun müssen wir die Drähte nur noch so biegen, dass sie in die Führungsrillen passen und auf die richtige Länge schneiden. Schon ist die LED fertig umgebaut:
Im Bild oben sehen wir den kleinen Gleichrichter in dem Plastiksockel. Abschließend folgt der spannende Test: Wir schließen die LED an 12V Gleichspannung an und sie leuchtet. Ändern wir die Polung, leuchtet sie (wenn man alles richtig gemacht hat) tatsächlich immernoch!
Sie leuchtet also immer und es ist vollkommen egal, wie rum wir sie in die Fassungen des Kontrollinstruments stecken. „Mission completed“…
Für die ganze Prozedur braucht ein geübter Löter vielleicht 5 bis 10 Minuten. Bei 13 LEDs im Kontrollinstrument macht das also gut zwei Stunden. Wer zwei linke Hände hat, sollte das gar nicht machen oder braucht viel länger. Kann man dann ein Hobby draus machen

Gruß,
Ekki
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- John
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Re: Subject
13 Jan 2009 01:08Hans,Hans Joswig postete
THX a lot, cool
Die will ich auch in meinem SM!!!
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- Hans Joswig
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